Interview der Woche: Connor Mitchell

A93BDFF0-C942-4A3D-8302-3D8F78AE6478

Connor Mitchell hat in diesem Sommer den Sprung von der U19 in den Verbandsligakader des Sportclub geschafft und kam bislang in jeder Partie zum Einsatz – dabei erzielte er zwei Tore und eine Vorlage. Im Interview der Woche spricht der 19-jährige über…

…seine jüngste Entwicklung: „In der Rückrunde der vergangenen Saison konnte ich in der U21 meine Stärken unter Beweis stellen und die ersten Erfahrungen im Aktivbereich sammeln, wofür ich dem SCP sehr dankbar bin. Ich freue mich den Sprung in die erste Mannschaft geschafft zu haben, denn darauf habe ich jahrelang hingearbeitet. Als junger Spieler der gerade aus dem Nachwuchsbereich gekommen ist, kann man es schwer einschätzen wie viele Spielminuten man bekommt. Umso größer ist deshalb meine Freude darüber, dass es in der bisherigen Saison so viele Minuten waren und der Trainer mir das Vertrauen entgegenbringt.“ 

…die Mannschaft: „Das Team ist einfach top – es passt alles und wir kommen sehr gut miteinander aus. Das trifft auf- und neben dem Platz zu. Außerdem hat mich die Mannschaft sehr gut aufgenommen, weshalb ich mich sehr wohlfühle.“

…den guten Saisonstart: „Das Trainerteam schafft es das Maximum aus uns herauszuholen. Die Mannschaft ist hochmotiviert und jeder einzelne will sich ständig verbessern, um die Ziele für sich selbst und die Ziele der Mannschaft zu erreichen. Wir sind alle fokussiert und bereit über unsere Grenzen hinaus zu gehen. Außerdem ermöglicht uns die fußballerische Qualität im Kader, auf jeden Gegner anders und variabler zu reagieren. Hinzukommt, dass wir so auch einzelne Spieler austauschen können, ohne Einbuße in der Leistung hinnehmen zu müssen.“

…seine persönlichen Ziele: „Ich möchte immer alles geben und weiter hart an mir arbeiten. Ich denke das ist aufgrund der Rahmenbedingungen hier beim SC Pfullendorf sehr gut möglich. Für das Team wünsche ich mir, dass wir weiterhin auf der Erfolgsspur bleiben und unsere guten Leistungen mehr Zuschauer in die GEBERIT-Arena lockt.“

Interview: Henry Keller

WEITERE INHALTE